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Was dabei
herausgekommen ist.

Drei Zusammenarbeiten, die zeigen, wie unterschiedlich der Weg zu planbaren Anfragen aussehen kann. Alle Zahlen stammen aus den Konten unserer Kunden. Wo ein Name fehlt, ist er auf Wunsch des Kunden vertraulich.

Case 01 · Solarbetrieb

1.500 Euro Werbebudget, 50.000 Euro Auftragsvolumen.

Ein Solarbetrieb im DACH-Raum, dessen Namen wir aus Vertraulichkeit nicht nennen dürfen. Ergebnis des ersten Monats, nachdem die Neukundengewinnung neu aufgesetzt war.

1.500 €
Werbebudget im ersten Monat
31
qualifizierte Anfragen in 30 Tagen
2
abgeschlossene Aufträge
50.000 €
Auftragsvolumen daraus

Das entspricht rund dem 33-fachen des eingesetzten Werbebudgets. Ein einzelner Fall aus einer laufenden Zusammenarbeit, keine Garantie für andere Betriebe.

Was wir gemacht haben

  1. Zielgruppe scharf gezogen: Eigentümer mit eigenem Dach im tatsächlichen Montagegebiet, nicht das halbe Bundesland.
  2. Die Anfrage-Strecke gebaut, damit ein Interessent auch abends um zehn anfragen kann, ohne zum Telefon greifen zu müssen.
  3. Werbung durchgehend laufen lassen statt in Schüben, damit das System lernen kann, statt bei jedem Neustart wieder Lehrgeld zu zahlen.
  4. Vorab-Fragen eingebaut, die Preisvergleicher und Mieter aussortieren, bevor ein Berater Zeit investiert.
  5. Wöchentlich nachgesteuert: was Anfragen bringt, bekommt Budget, der Rest wird ersetzt.

Warum das in dieser Branche greift

Solar ist ein Markt, in dem die Nachfrage an Förderkulisse und Strompreis hängt. Betriebe, die nur diese Welle reiten, haben gute und stille Monate, ohne dass sich an ihrer Arbeit etwas geändert hätte.

Dazu kommt der Preisdruck aus den Vergleichsportalen: Dieselbe Adresse geht an drei Anbieter, der Eigentümer sammelt Angebote, und am Ende entscheidet der Preis statt der Qualität.

Der Hebel liegt deshalb nicht darin, mehr Anfragen zu erzeugen, sondern eigene Anfragen. Anfragen, die niemand sonst bekommt, und bei denen vorab geklärt ist, dass ein Dach, ein Budget und eine echte Absicht dahinterstehen.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Die Zahl, auf die es ankommt, ist nicht das Auftragsvolumen, sondern das Verhältnis. Bei Auftragswerten im mittleren fünfstelligen Bereich muss aus einem Monat Werbebudget nicht viel entstehen, damit es sich trägt. Zwei Aufträge genügten.

Das ist zugleich die ehrliche Grenze dieses Falls: Wer Aufträge unter 5.000 Euro abwickelt, braucht ein anderes Verhältnis und eine andere Rechnung. Das klären wir vorher, nicht hinterher.

Case 02 · Immobilien

100 Euro für eine Anfrage, die 10.000 Euro wert ist.

Eine Beratungsfirma im Immobilienbereich, ebenfalls vertraulich. Hier lief die Neukundengewinnung nicht über soziale Netzwerke, sondern über die Suche.

~100 €
Kosten pro qualifizierter Anfrage
~10.000 €
typischer Auftragswert
1 : 100
Verhältnis Anfragekosten zu Auftragswert
Google
Anzeigen und Auffindbarkeit statt Social

Werte aus der laufenden Zusammenarbeit. Kosten pro Anfrage schwanken mit Region und Wettbewerb.

Was wir gemacht haben

  1. Auf die Suchanfragen gezielt, hinter denen eine konkrete Absicht steht, statt auf allgemeines Interesse am Thema.
  2. Die Seite so aufgebaut, dass aus dem Klick eine Anfrage wird, statt dass jemand nur liest und wieder geht.
  3. Parallel dafür gesorgt, gefunden zu werden, wenn jemand sucht, ohne dass für jeden Klick bezahlt werden muss.
  4. Anfragen vorqualifiziert, damit die Beratung nicht mit Auskunftssuchenden gefüllt wird.

Warum das hier der richtige Weg war

Nicht jedes Geschäft gehört auf Facebook und Instagram. Wer eine Immobilie verkaufen oder bewerten lassen will, hat einen konkreten Anlass und sucht aktiv danach. In dem Moment ist die Suche der direktere Weg.

Genau das ist der Unterschied zu einer reinen Anzeigen-Agentur: Wir entscheiden erst, wo Ihre Kunden tatsächlich unterwegs sind, und bauen dann. Nicht umgekehrt.

Das 1:100-Verhältnis ist die Zahl, die diesen Fall so anschaulich macht. Selbst wenn nur jede zehnte Anfrage zum Auftrag wird, bleibt die Rechnung deutlich positiv.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Wenn Ihre Kunden mit einem konkreten Anlass suchen, also ein kaputtes Dach, eine anstehende Sanierung oder eine Immobilie zum Verkauf, dann ist die Suche der kürzeste Weg zu ihnen. Wenn Ihre Kunden noch gar nicht suchen, sondern erst auf die Idee gebracht werden müssen, ist es der teuerste.

Welcher Fall bei Ihnen zutrifft, sehen wir im Erstgespräch anhand Ihrer Region und Ihres Angebots. Diese Entscheidung steht vor jedem Budget.

Case 03 · YZ Strategies

Rund 50 Prozent qualifiziertere Anfragen, ohne mehr Budget.

Nicht jeder Fortschritt zeigt sich in mehr Anfragen. Manchmal ist die entscheidende Größe, wie viele davon überhaupt in ein sinnvolles Gespräch führen.

~50 %
qualifiziertere Anfragen nach der Umstellung
0 €
zusätzliches Werbebudget dafür
weniger
reine Info-Gespräche im Kalender
gleiche
Anzahl an Stunden im Vertrieb

Angabe des Kunden zur Anfragen-Qualität nach der Umstellung. Keine absoluten Umsatzzahlen freigegeben.

Das Problem dahinter

Es kamen genug Anfragen rein. Nur führte ein großer Teil davon zu Gesprächen mit Leuten, die sich informieren wollten, aber nie gekauft hätten.

Das ist der Punkt, an dem die meisten Betriebe den Glauben an Werbung verlieren: Die Zahlen im Werbekonto sehen gut aus, aber im Kalender steht nichts, was sich rechnet.

Was wir verändert haben

  • Klarer benannt, für wen das Angebot gedacht ist, und damit auch, für wen nicht.
  • Die Fragen vor dem Termin so gestellt, dass Unpassende von selbst abspringen.
  • Die Botschaft in den Anzeigen an die Zielgruppe angepasst, statt möglichst viele anzusprechen.
  • Auf Anfragen-Qualität optimiert statt auf Anfragen-Menge.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

Wenn Sie schon Anfragen bekommen und trotzdem unzufrieden sind, liegt das Problem selten am Volumen. Mehr vom Falschen kostet Sie zusätzlich Zeit, und Zeit ist im Handwerk die knappere Ressource als Werbebudget.

Der Hebel liegt dann nicht im Budget, sondern in der Vorfilterung. Das ist der günstigste Schritt von allen, weil er nichts kostet außer der richtigen Entscheidung.

Außerhalb des Handwerks

Wo wir sonst arbeiten.

Der Schwerpunkt liegt auf inhabergeführten Betrieben. Diese Zusammenarbeiten laufen in anderen Märkten, gehören aber zur ehrlichen Antwort auf die Frage, was wir schon gemacht haben.

Coaching

David Nourrisson

Komplette Neukundengewinnung übernommen, von der Strategie über die Anfrage-Strecken bis zum E-Mail-Marketing. Das Werbebudget kommt dort rund siebenfach als Umsatz zurück.

Coaching

Vanessa Schneider, Esteem Minds

Strategie, Angebot und E-Mail-Strecke neu aufgesetzt. Der erste Webinar-Start holte das Siebenfache des Werbebudgets an Umsatz zurück.

E-Commerce-Beratung

Jannick Grimm, AMZ Ecosystem

Im ersten Monat 47 qualifizierte Anfragen und 11 Abschlüsse bei rund 4.500 Euro Werbebudget. Im Dezember, dem teuersten Werbemonat des Jahres, 100.000 Euro Umsatz über die Kampagnen.

E-Commerce

Lenci

Schon im ersten Monat kam das Dreieinhalbfache des Werbebudgets als Umsatz zurück.

Zu den Zahlen auf dieser Seite. Alle Angaben stammen aus den Werbekonten und Rückmeldungen unserer Kunden. Zwei Betriebe wollten nicht namentlich genannt werden, deren Zahlen sind unverändert. Es sind einzelne Fälle und keine Zusage, dass bei Ihnen dasselbe herauskommt. Was in Ihrer Region und bei Ihren Auftragswerten realistisch ist, sagen wir Ihnen im Erstgespräch, auch wenn die Antwort gegen uns spricht.

Wollen Sie wissen, was
bei Ihnen realistisch ist?

Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir es an Ihren Zahlen durch: Auftragswert, Region, Wettbewerb. Sie bekommen eine konkrete Einschätzung und einen ehrlichen Take, ob sich das für Ihren Betrieb trägt.

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