Drei Zusammenarbeiten, die zeigen, wie unterschiedlich der Weg zu planbaren Anfragen aussehen kann. Alle Zahlen stammen aus den Konten unserer Kunden. Wo ein Name fehlt, ist er auf Wunsch des Kunden vertraulich.
Ein Solarbetrieb im DACH-Raum, dessen Namen wir aus Vertraulichkeit nicht nennen dürfen. Ergebnis des ersten Monats, nachdem die Neukundengewinnung neu aufgesetzt war.
Das entspricht rund dem 33-fachen des eingesetzten Werbebudgets. Ein einzelner Fall aus einer laufenden Zusammenarbeit, keine Garantie für andere Betriebe.
Solar ist ein Markt, in dem die Nachfrage an Förderkulisse und Strompreis hängt. Betriebe, die nur diese Welle reiten, haben gute und stille Monate, ohne dass sich an ihrer Arbeit etwas geändert hätte.
Dazu kommt der Preisdruck aus den Vergleichsportalen: Dieselbe Adresse geht an drei Anbieter, der Eigentümer sammelt Angebote, und am Ende entscheidet der Preis statt der Qualität.
Der Hebel liegt deshalb nicht darin, mehr Anfragen zu erzeugen, sondern eigene Anfragen. Anfragen, die niemand sonst bekommt, und bei denen vorab geklärt ist, dass ein Dach, ein Budget und eine echte Absicht dahinterstehen.
Die Zahl, auf die es ankommt, ist nicht das Auftragsvolumen, sondern das Verhältnis. Bei Auftragswerten im mittleren fünfstelligen Bereich muss aus einem Monat Werbebudget nicht viel entstehen, damit es sich trägt. Zwei Aufträge genügten.
Das ist zugleich die ehrliche Grenze dieses Falls: Wer Aufträge unter 5.000 Euro abwickelt, braucht ein anderes Verhältnis und eine andere Rechnung. Das klären wir vorher, nicht hinterher.
Eine Beratungsfirma im Immobilienbereich, ebenfalls vertraulich. Hier lief die Neukundengewinnung nicht über soziale Netzwerke, sondern über die Suche.
Werte aus der laufenden Zusammenarbeit. Kosten pro Anfrage schwanken mit Region und Wettbewerb.
Nicht jedes Geschäft gehört auf Facebook und Instagram. Wer eine Immobilie verkaufen oder bewerten lassen will, hat einen konkreten Anlass und sucht aktiv danach. In dem Moment ist die Suche der direktere Weg.
Genau das ist der Unterschied zu einer reinen Anzeigen-Agentur: Wir entscheiden erst, wo Ihre Kunden tatsächlich unterwegs sind, und bauen dann. Nicht umgekehrt.
Das 1:100-Verhältnis ist die Zahl, die diesen Fall so anschaulich macht. Selbst wenn nur jede zehnte Anfrage zum Auftrag wird, bleibt die Rechnung deutlich positiv.
Wenn Ihre Kunden mit einem konkreten Anlass suchen, also ein kaputtes Dach, eine anstehende Sanierung oder eine Immobilie zum Verkauf, dann ist die Suche der kürzeste Weg zu ihnen. Wenn Ihre Kunden noch gar nicht suchen, sondern erst auf die Idee gebracht werden müssen, ist es der teuerste.
Welcher Fall bei Ihnen zutrifft, sehen wir im Erstgespräch anhand Ihrer Region und Ihres Angebots. Diese Entscheidung steht vor jedem Budget.
Nicht jeder Fortschritt zeigt sich in mehr Anfragen. Manchmal ist die entscheidende Größe, wie viele davon überhaupt in ein sinnvolles Gespräch führen.
Angabe des Kunden zur Anfragen-Qualität nach der Umstellung. Keine absoluten Umsatzzahlen freigegeben.
Es kamen genug Anfragen rein. Nur führte ein großer Teil davon zu Gesprächen mit Leuten, die sich informieren wollten, aber nie gekauft hätten.
Das ist der Punkt, an dem die meisten Betriebe den Glauben an Werbung verlieren: Die Zahlen im Werbekonto sehen gut aus, aber im Kalender steht nichts, was sich rechnet.
Wenn Sie schon Anfragen bekommen und trotzdem unzufrieden sind, liegt das Problem selten am Volumen. Mehr vom Falschen kostet Sie zusätzlich Zeit, und Zeit ist im Handwerk die knappere Ressource als Werbebudget.
Der Hebel liegt dann nicht im Budget, sondern in der Vorfilterung. Das ist der günstigste Schritt von allen, weil er nichts kostet außer der richtigen Entscheidung.
Der Schwerpunkt liegt auf inhabergeführten Betrieben. Diese Zusammenarbeiten laufen in anderen Märkten, gehören aber zur ehrlichen Antwort auf die Frage, was wir schon gemacht haben.
Komplette Neukundengewinnung übernommen, von der Strategie über die Anfrage-Strecken bis zum E-Mail-Marketing. Das Werbebudget kommt dort rund siebenfach als Umsatz zurück.
Strategie, Angebot und E-Mail-Strecke neu aufgesetzt. Der erste Webinar-Start holte das Siebenfache des Werbebudgets an Umsatz zurück.
Im ersten Monat 47 qualifizierte Anfragen und 11 Abschlüsse bei rund 4.500 Euro Werbebudget. Im Dezember, dem teuersten Werbemonat des Jahres, 100.000 Euro Umsatz über die Kampagnen.
Schon im ersten Monat kam das Dreieinhalbfache des Werbebudgets als Umsatz zurück.
Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir es an Ihren Zahlen durch: Auftragswert, Region, Wettbewerb. Sie bekommen eine konkrete Einschätzung und einen ehrlichen Take, ob sich das für Ihren Betrieb trägt.